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 Steckbriefe: Die Akademie

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Nick

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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Di Jun 11, 2013 6:03 pm

Achja natürlich, wie dumm von mir... |D
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Nick

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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 10:39 pm

So, hier nun mein Konzept für das nächste Teammitglied:

Gespielt von: Nick

Name: Jin'do Pikkusu Huojokira Lötyi (Jin)

Alter: 21

Grösse: 1,82m

Herkunft: Entstammt dem Volk der Ihmisielu, der Ureinwohner des Inselarchipels, die heutzutage nur noch in abgelegenen Reservaten leben, sofern sie sich nicht den Sitten und Gebräuchen der Fremden anpassen. Sein Stamm lebt auf einer der nördlicheren Inseln des Archipels.

Geschlecht: männlich

Charakter: Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen mit den „Ulkoma“, wie er die Städtebewohner nennt, ist er ihnen gegenüber sehr misstrauisch eingestellt. Er öffnet sich nur wenigen und hüllt sich meistens in Schweigen, wenn er jemanden nicht gut kennt. Seine Freunde sucht er sich mit großer Sorgfalt aus.
Sobald er aber Vertrauen zu jemandem geschöpft hat, kann er sehr offenherzig werden. Er ist aufrichtig, tapfer und steht zu seinen Freunden.

Beziehung zur Akademie: Er respektiert die Lehrmeister der Akademie, die ihn unterrichten und ihm eine Ausbildung anboten, hat unter den Schülern jedoch nicht viele Freunde.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Die meisten Leute auf den Inseln halten ihn aufgrund seiner Herkunft für einen Wilden und somit besteht eine gegenseitige Antipathie gegenüber den meisten Instanzen.

Aussehen: Jin hat einen recht stämmigen Körperbau, der stark an das Leben in der Wildnis angepasst ist. Er ist recht muskulös, jedoch sieht man das unter seinen dicken Kleidungsstücken kaum.
Er hat ein eher rundliches Gesicht mit nackenlangen, dunklen Haaren, und mandelförmigen Augen von dunkelbrauner Farbe. Seine Haut ist von dem dunkleren, gelblichen Ton, wie er den Ureinwohnern der Inseln gemeinsam ist (wie bei den Inuit). Auf den ersten Blick wirkt er ein wenig pausbäckig mit seiner eher breiten, etwas plattgedrückt ausschauenden Nase. Den Bart rasiert er sich meistens. Sein Mund und die Lippen scheinen eher schmal zu sein, wenn er ihn aber öffnet, um zu lächeln oder zu essen, wirkt er mit einem Mal um einiges breiter.

Kleidung: In Tradition seines Stammes zieht er es vor, sich seine Waffen und Kleidungsstücke selbst herzustellen, da er nur dann eine gute Bindung zu ihnen aufbauen kann. Deswegen geht er oft in den Wäldern auf die Jagd, um sich aus Fell und Haut der toten Kreaturen Kleidung herzustellen.
Diese besteht somit meistens aus einem recht dicken und warmen Wintermantel mit Kapuze, die er sich bei Schneestürmen über den Kopf zieht. Die Handschuhe sind ledern, damit er ein besseres Gefühl für seine Waffe hat. Seine gesamte Kleidung ist mit diversen Symbolen verziert, hauptsächlich stilisierte Tiermotive.
Zudem trägt er um den Hals und an den Handgelenken Jagdtrophäen, eine Halskette aus Bärenkrallen um den Hals und noch einige andere Feinheiten. Diese sind aber nicht bloß Deko, er braucht sie auch als Fokus für seine Magie.


Waffen: Seine liebste Waffe ist ihm ein Speer, dessen Spitze er aus dem Stoßzahn eines Narwals geschnitzt hat. Dieser verleiht ihm eine große Reichweite und er kann damit Gegner auch aus größerer Distanz erstechen. Im Notfall kann er den Speer auch werfen, das tut er jedoch eher selten.
Im direkten Nahkampf benutzt er seine Fäuste oder ein kleines Jagdmesser, ebenfalls aus Knochen geschnitzt.

Stärken: Er kann sowohl körperlich als auch charakterlich große Stärke aufweisen. Er bricht niemals sein Wort, wenn er es denn gibt und ist loyal gegenüber denen, die er respektiert.

Schwächen: Seine Standfestigkeit lässt ihn auch manchmal unflexibel werden. Zudem verweigert er sich strikt diversen Sitten der „Ulkoma“ die er als unehrenhaft betrachtet.

Mag: Dem Schnee beim Fallen zusehen, Jagen, Essen, im Freien schlafen, hat ein Faible für das Rauchen diverser Kräuter

Mag nicht: Alkohol und jene, die solchen intensiv trinken, Menschen ohne Achtung vor der Natur und ohne Mäßigung

Beruf: Schüler an der Akademie, Jäger in seinem Stamm

Magischer Begleitkreatur: -

Auffällige Merkmale: Sein fremdländisches Erscheinungsbild.

Besondere Fähigkeiten: Experte im Überleben in der Wildnis, kann aus diversen Kräutern Miixturen mit eigenartigen und teils bewusstseinserweiternden Wirkungen erstellen.
Seine Magie ist eher passiver Natur. Er benutzt die Jagdtrophäen der toten Tiere als Medium, um sich deren Kräfte und Fähigkeiten anzueignen. So kann er zum Beispiel aus seiner Bärenhalskette die Kraft des Tieres zunutze machen.
Um auf die Fähigkeiten zurückzugreifen, muss er die Trophäen jedoch am Körper tragen. Außerdem kann er nicht irgendeine Trophäe benutzen. Er muss das Tier, dessen Kräfte er an sich nehmen will, selbst erlegt haben und nach bestimmten Riten die Trophäe entfernen, um der toten Kreatur Respekt zu erweisen.

Vorgeschichte: Lange bevor Siedler von dem Kontinent auf das Inselarchipel waren, lebten die Stämme der Ihmisielu auf den Inseln. Ihre Kultur bestand im Wesentlichen aus Jagd und spiritueller Naturverbundenheit. Doch mit den neuen Siedlern brach ein neues Zeitalter an, und die Ureinwohner mussten sich den Fremden und ihren überlegenen Waffen beugen.
Viele der Ihmisielu starben bei dem Versuch, ihre Heimat zu erobern. Einige ließen ihr altes Leben hinter sich und versuchten, sich den Sitten der Fremden anzupassen. Viele sind beidem Versuch ihr Glück in den Städten zu finden jedoch gescheitert und haben sich dem Alkoholismus ergeben. Selbst diejenigen, die mehr Glück hatten, mussten stets um Anerkennung und Gleichberechtigung kämpfen.
Jin'do, dessen ganzer Name etwa so viel bedeutet wie „Kleiner Wolf, der eines Morgens an einem Flussufer gefunden wurde“, wurde in einem Reservat großgezogen und im Stile der alten Lehren unterrichtet. Er hasst die „Ulkoma“ für das, was sie seinem Volk angetan haben und wäre eigentlich lieber gestorben, als auf die Akademie zu gehen.
Jedoch wurde er schon bald als „Seelenkind“ identifiziert. Als solches wurde ihm ein großes Schicksal prophezeit, was ihm zunächst nicht viel sagte. Doch gab es unter den verbleibenden Menschen seines Stammes kaum noch Leute, die ihn ausreichend darin unterrichten konnten.
Eines Tages traf er auf der Jagd zufällig einen Lehrer der Akademie, der von einem wilden Tier bedroht wurde. Trotz seiner Abneigung entschied Jin sich, dem Mann zu helfen. Dieser erkannte seine Fähigkeiten und bot ihm an, ihn an der Akademie zu unterrichten.
Jin weigerte sich zunächst, doch der Schamane ihres Stammes hatte eine Vision (vermutlich unter Krauteinfluss) die ihm sagte, dass Jin an die Akademie müsse, um sein Schicksal zu finden. Zudem überzeugte ihn der Lehrer davon, er könne seinem Volk weit dienlicher sein, wenn er seine Kräfte unter Kontrolle hätte.
Somit kam Jin an die Akademie, sah jedoch auch in den Städten, was aus Angehörigen seines Volkes geworden war. Deren erbärmliches Vegetieren in den Ghettos und krampfhafte Anpassung an die Fremden fand er teilweise noch abstoßender als die Fremden selbst.
Unter den anderen Schülern gilt er als Sonderling und ist den meisten Menschen misstrauisch eingestellt.


Zuletzt von Nick am Mo Dez 22, 2014 1:36 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 10:54 pm

Der... Name O_O
Nein, ich mag den Jungen, auch wenn der Walfreund in mir bei der Erwähnung des Narwals aufschrie, aber es mag Essen, er ist toll : D

Finde die Geschichte mit den Ureinwohnern sehr interessant und hey, seid wann verkleidet sich Edward als Schamane, um Jugendliche ins Unheil zu stürzen? XD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 11:17 pm

Ich wollte was exotischeres und sagen wir mal...der GoogleTranslator erholt sich gerade von einer Vergewaltigung. <D

Hmmm, so wie ich Edward kenne, wäre er sich wahrscheinlich zu fein, um seinen wunderschönen Anzug gegen Fell-und Lederkleidung einzutauschen. Wahrscheinlich musste Kyo oder sonst wer, den Cosplayer machen. xD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 11:19 pm

Sag das nicht, ich hab ein Kopfkino wie JD aus Scrubs...

Kyo wahrscheinlich. Der macht das sogar noch gern :'D
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 11:30 pm

Najo, er kriegt so viel zu rauchen wie er will, ohne, dass sich irgendjemand beschweren würde. xD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Sa Okt 05, 2013 11:38 pm

Hehe, dann könnte das auch mein Französisch-Weib sein. Also, wir mussten uns für den Franz-Unterricht nen Charakter ausdenken, so Beschreibung, Charakter an sich und so weiter. Ich hatte die Vorgaben "französische Frau aus dem Erdgeschoss, arbeitet in Gewürzladen". Sie ist bi-polar, auf Lithium und somit gleichgültig, und raucht alles, was sie in ihrem Laden so finden kann. Im Übrigen habe ich mit dem Gedanken gespielt, sie Louise Lunoire zu nennen xD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Fr Okt 18, 2013 2:56 pm

Gespielt von: AFA

Vorname: Ruut

Name: Rivakuu [Ich konnte nicht widerstehen. Der Nachname ist Hostisch und beschreibt den Mond, den man am Nachmittag schon sieht, bevor die Sonne untergegangen ist c:]

Alter: 20

Grösse: 159 Zentimeter

Rasse: Mensch

Herkunft: Helmiiksaan, die Hauptstadt der Inseln. [War so frei, die zu benennen.]

Geschlecht: weiblich

Charakter: Wirkt im Allgemeinen ziemlich überheblich, ist auch recht oberflächlich am Anfang, das heißt, sie baut viel auf Klischee und Vorurteile, weshalb sie kein Mensch ist, der allzu schnell neue Freunde findet, da sie es sich selbst einfach schwierig macht.
Wenn sie einmal jemand gefunden hat, den sie mag und dem sie vertraut, würde sie aber einfach alles für die- oder denjenigen machen. Hat auf der Ebene eine gewisse mütterliche Seite.

Beziehung zur Akademie: Sie sieht eine Ausbildung an der Akademie als ihre Pflicht an und ist stolz darauf, magisch begabt zu sein, steht aber trotzdem nicht auf deren Seite.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Politik ist nichts für Mädchen, deshalb hält sie sich heraus. An sich steht sie aber auf der Seite der Stadtverwaltung, weil sie Verwandtschaft hat.

Aussehen: Eine wirklich schöne junge Frau, die auch viel Wert darauf legt, dass sie schön aussieht. Ihre Haare sind selbstverständlich gepflegt, in etwa taillenlang, rotbraun und gelockt, sie trägt sie aus praktischen Gründen meist zusammengebunden wenn sie unterwegs ist, im Alltäglichen macht sie meist recht aufwändige Frisuren. Offene Haare an sich trägt sie selten.
Sie hat recht hohe Wangenknochen und dunkelgrüne Augen, die meist einen gelangweilten Ausdruck haben. Außerdem hat sie volle Lippen, die gerne rot angemalt sind, generell ist sie meist geschminkt.
Ihr Körper an sich ist mehr oder weniger normal gebaut. Besonders wäre da die lange Narbe am Hals, mehr dazu weiter unten.

Kleidung: Trägt am Oberkörper stets etwas figurbetontes, da sie an der Akademie ja keine Zofen hat, die ihr den Mieder schnüren können. Da Hosen eben doch weitaus praktischer sind, trägt sie die auch, jedoch sind diese so weit, dass sie auf den ersten Blick nicht unbedingt als Hosen erkennbar sind. Farben... Alles mögliche. Hauptsache, es sieht schick aus. Passt auch alles einfach perfekt zueinander.
Wichtig ist ein Schal, Tuch oder breites Halsband um den Hals (wo auch sonst :'D)

Waffen: Sie weiß es, Perkussionswaffen und Hinterladergewehre zu bedienen, hat aber auf die Dauer weder Kraft noch Geduld, diese als Primärwaffe zu verwenden. Im Kampf ist sie ohnehin zu nicht allzu viel zu gebrauchen. Für den Nahkampf ist sie in der Lage, sich mit einem Stilett zu wehren, sie setzt aber immer noch am meisten auf Granaten. Die muss man halt werfen können und das war's, sonderlich viel Körperkraft hat sie nicht.

Stärken: Sie ist ehrgeizig und perfektionistisch. Sie hat kein Lebensziel oder so, aber sie weiß trotzdem, wie sie erreicht, was sie erreichen will. Außerdem ist sie in der Lage, sich Wissen gut, schnell und präzise zu merken und das auch anzuwenden.

Schwächen: Sie gehört nicht unbedingt zu den sympathischsten Leuten, da sie eben ein kleines verwöhntes Kind ist, dem immer alles gegeben wurde, was es haben wollte. Ist demnach recht wenig selbstständig und hat's nicht so mit gleichaltrigen. Und im Kampf ist sie ohne Waffen ein Nichts.

Mag: Hübsche Kleider, das klassische Bild des Mannes jener Zeit, niedliche Dinge (auch wenn sie intelligent genug wäre, auf ein „Komm, ich zeig dir Kaninchenbabys“ nicht anzuspringen. Außer bei Teluuka. Ich meine... Es ist Teluuka! XD), ihre Familie

Mag nicht: Stilbrüche, wenn sich Leute nicht an die Etikette halten, Dreck, etc.

Beruf: Schülerin

Begleiter: -

Magischer Begleitkreatur: derzeit noch keine

Auffällige Merkmale: Eigentlich die Narbe am Hals, aber die versteckt sie so gut wie immer mit einem Schal, Tuch oder breitem Halsband.

Besondere Fähigkeiten: Magie, hat da eine besondere Affinität zu Wasser, konzentriert sich aber mehr auf die Heilmagie. Ihr Medium ist dabei ein Platinring mit weißer Jade besetzt.

Vorgeschichte: Hatte an sich eine behütete Kindheit als Kind einer reichen und einflussreichen Familie in der Hauptstadt, dem immer alles in den Arsch geschoben wurde. Das einzige heraus stechende Erlebnis war eine Entführung, als sie vierzehn war. Daher hat sie auch die Narbe am Hals. Eigentlich sollte es die Kehle erwischen, hat es aber nicht. Da es damals ein Magier der Akademie war, der sie gerettet hat, möchte sie jetzt auch gerne Heilerin werden.

Wie ich es liebe, übelste Klischee-Charaktere zu machen XD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Fr Okt 18, 2013 3:55 pm

Oje, irgendwie ahne ich, dass sie und Mistral sich noch nen üblen Zickenkrieg liefern werden... <D
Aber cool, jetzt haben wir auch ein klasse Team zusammen. Ich schreib dann demnächst den nächsten Beitrag.^^
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Fr Okt 18, 2013 3:57 pm

Und dann noch Iivari, dann sind sie das Zickentrio Very Happy
Jin und Teluuka streicheln derweil Kaninchenbabys.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 12:57 pm

Sooo, hier dann schonmal unser Räuberlein:


Name: René Vulpin

Alter: 19

Größe: 1,73m

Rasse: Mensch

Geschlecht: männlich

Herkunft: Aufgewachsen im Armenviertel einer Stadt auf dem Kontinent

Charakter: René ist etwas frech, ziemlich spitzfindig und unverschämt, generell zeigt er nur wenigen Leuten Respekt. Er ist recht widerspenstig, bindet sich ungern an jemanden und scheint sich die meiste Zeit nur um sich selbst zu kümmern.
Dabei ist er nicht grundsätzlich verdorben und kann durchaus freundlich und höflich sein, wenn er denn möchte. Er mag Kinder, behandelt ältere Menschen mit Nachsicht und bei Damen geht er auch gern mal mit Charme vor. Ob er dabei so erfolgreich ist, wie er glaubt oder behauptet, sei mal dahingestellt.

Beziehung zur Akademie: Sein Vater hat ihm alles erzählt, was er über diese „scheinheilige Bande von Snobs“ wissen muss. René würde alles tun, um der Akademie eine krumme Nase zu drehen.

Zugehörigkeit: Keine feste, er arbeitet gelegentlich für die Mafia. Ansonsten für jeden, wenn der Preis stimmt.

Aussehen: René hat ein schmales Gesicht mit spitz zulaufendem Kinn und hohen Wangenknochen. Die Haut ist recht hell Dominiert wird es von seiner langen, spitz zulaufenden Nase. René zieht es vor sich aus direktem Handgemenge herauszuhalten, daher ist die Nase noch ungebrochen, obwohl sie ein recht leichtes Ziel darstellen würde. Die Augenbrauen sind schmal und geschwungen, die Augen darunter sind smaragdgrün. Sein Kinn ist von einigen Bartstoppeln übersehen.

Renés Haar ist hellrot. Da er recht eitel ist, legt er Wert darauf dass es ihm nicht ins Gesicht fällt, sondern er kämmt es stets zu beiden Seiten hinter die Ohren, hinten geht es ihm bis in den Nacken. Er achtet immer darauf, dass es nicht zu lang wird, dennoch pflegt er es mit Inbrunst.

Kleidung: Seine Arbeitskleidung ist in der Regel recht zweckmäßig. Sein Einbruchsoutfit besteht meistens aus Stiefeln und recht eng anliegender Kleidung aus dunklem Leder, in der man sich gut bewegen kann. Die Handschuhe sind aus dünnem Stoff, für eine gute Fingerfertigkeit.
Auffällig sind seine Armschienen, die den Handrücken und den Unterarm eindecken. Sie sind mit einem recht komplexen Mechanismus ausgestattet, durch den er immer Zugriff auf seine Waffe hat.

Wenn er in der Stadt unterwegs ist, kleidet er sich meist eher unauffällig. Meistens dabei ist ein langer Mantel, der bis zu den Füßen geht. Der ist zum einen warm und hat zum anderen eine ganze Menge kleiner Taschen, in der Gelegentlich Dinge „verschwinden“ (ist wohl aus dem gleichen Laden wie Teuvos Weste ^^).
Auf dem Kopf trägt er zudem meistens eine etwas zu große Baskenmütze.
Zudem trägt er an seinem linken Ohr immer den silbernen Ohrring seiner Mutter. Sollte er Magie lernen, dient dieser ihm als Fokus.

Waffen: Seine Armschienen verfügen über ausfahrbare Krallen oberhalb seiner Knöchel, die seine Hauptwaffe darstellen. Mit diesen greift er schnell und gezielt an, wodurch er seine Gegner im Nahkampf in die Enge treibt und dann gezielte Stellen trifft.
Ansonsten hat er unter seiner Kleidung lauter kleine Messer Wurfsterne und ähnliches versteckt, die ein oder andere Rauchbombe und andere Gemeinheit gehört ebenfalls zu seinem Arsenal.

Stärken: Er ist überaus flink und wendig, kann zielgenau werfen und weicht Angriffen geschickt aus. Ist ein Experte in Sachen Schleichen und Tarnung.

Schwächen: Ist manchmal ein wenig zu selbstbewusst, Körperkraft ist vergleichsweise gering. Hält sich zudem für einen Charmeur und glaubt, er käme gut bei Frauen an. Sein Haar fällt ziemlich auf.

Mag: Geld, Klauen, Glücksspiel, Früchtekuchen

Mag nicht: Moralaposteln, Besserwisser, feine Pinkel

Beruf: Dieb, Spion, Agent, Söldner

Auffällige Merkmale: Seine Haare

Besondere Fähigkeiten: kann ziemlich gut klettern, hervorragender Taschendieb. Zudem hat er ein gewisses Faible für Mechanik und kleinere Gerätschaften.  
Er hat durchaus magisches Potenzial, hat aber noch keine Anwendung von Magie gelernt.

Vorgeschichte: Renés Vater Gerard war einst Magier an der Akademie, mit einer Spezialisierung auf Heimlichkeit und Attentate. Er kam von weit aus dem Süden und war dort aus den Ghettos. An der Akademie stieg er daher vor allem wegen seiner Leistungen auf, was der damals eher konservativen Riege nicht immer gefiel.
Eines Tages verliebte er sich bei einem Fest in eine adlige Dame, der er zunehmend näher kam. Doch als er schließlich mit ihr im Bett landete, wurde das Zimmer von der Polizei gestürmt und die Frau behauptete, er habe sich gegen ihren Willen an ihr vergehen wollen.
Im Gefängnis kam er schließlich auf den Trichter, dass man die gute Frau auf ihn angesetzt hatte, um einen Grund zu haben, ihn aus dem Weg zu räumen. Daraufhin brach er aus und verließ die Stadt. Jedoch nicht, ohne seine Ankläger um ihre Geldbörsen zu erleichtern. Und seiner geliebten einen silbernen Ohrring, einfach in „Gedenken an das Miststück“.
Doch die Dame sollte ihm noch mehr vermachen, denn sie bekam ein Kind, doch für eine Frau ihres Standes kam es nicht infrage, einen Bastard zu behalten. Gerard nahm den jungen René an sich und brachte ihn zu seinen Großeltern im Süden, wo er recht ärmlich aber glücklich aufwuchs.
Sein Vater brachte ihm alles darüber bei, wie man seine Armut mit Würde trug. Indem man aufeinander aufpasste, zu Leuten stand, denen es ebenfalls nicht so gut ging und alle anderen systematisch belog, betrog und bestahl.
In regelmäßigen Abständen ging Renés Vater auf „Dienstreise“, nahm also komplexere Aufträge an, um noch etwas Geld in die Kasse zu spülen, doch eines Tages kam er von einer Reise zu den Inseln nicht mehr zurück. René machte sich daraufhin auf den Weg dorthin, um Infos zu ergattern und selbst etwas Geld zu machen, von dem er jedoch stets einen Teil seinen Großeltern schickt.


Sooo, hoffe seine Hintergrund ist nicht zu klischiert geworden. Mal schauen, was wir aus dem Kerlchen noch machen werden. ^^


Zuletzt von Nick am Mi Jul 01, 2015 5:41 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 3:36 pm

Zu Teuvos Jacke bestehen zwei Theorien: A) er wurde mit ihr geboren und B) er hat sie geklaut.

Aber hey, ich mag seinen Hintergrund und der Kerl ist mir auch sympathisch. Ich setz mich dann mal an meine Dame der ich aber, denke ich, schon einen Dämon geben werde. Weil sie ein, zwei Jahre älter ist als Iivari c:
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 3:47 pm

Meine Theorie: Eines Tages in seiner Jugend ging er durch eine Stadt und hatte dann auf einmal die Jacke an, weiß aber nicht, woher die kam. An alles vorher kann er sich nur vage erinnen. xD

Mjopp, ich schätze, er wird Iivari auch ordentlich auf den Senkel gehen. ^^
Bin mal gespannt af sie. c:
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 3:51 pm

Ja. Wahrscheinlich genau so XD

Na Spitze XD
Sie selbst versteht sich sogar mit Iivari XD (was heißt verstehen, sie akzeptieren einander), nur ihre Dämonen kommen nicht klar XD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 4:01 pm

Och, ist ihr Dämon gemein zu Luuka? xD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 4:02 pm

Japp. Er ist... ziemlich aggressiv :'D
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 5:01 pm

Gespielt von: AFA

Vorname: Elisabeth „Elise“

Name: Raujainen

Alter: 32 Jahre alt

Grösse: 175 Zentimeter

Rasse: Mensch

Herkunft: unbekannt. Zeitlebens bei der Mafia.

Geschlecht: weiblich

Charakter: An sich ist sie eine ruhige und ausgeglichene Person, die sich je nach ihrem Gegenüber auf diesen einstellt und einlässt und sich auch dementsprechend verhält, als eine Art „Lückenfüller“. Sie hat eine sehr mütterliche Seite, was heißt, dass sie sich gern um andere kümmert. Zeitgleich wird sie im Kampf aber ziemlich gruselig, da dort ihre zielorientierte, kalte Seite zum Vorschein kommt.

Beziehung zur Akademie: Natürlicher Feind. Alles Kackbonzen, dort. Würde sie selbstverständlich so nie sagen.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Die Mafia ist am eigenen Profit interessiert, also interessiert es Elise recht wenig, was irgendwer da macht.

Aussehen: Wenn man alles zusammen betrachtet, sieht sie aus wie eine Wikingerbraut. Ihre Haare sind weißblond und zusammen geflochten, die Augen eisblau. Am Gesicht ist alles schmal, was irgendwo schmal sein kann. Haut ist, wie gewohnt für diese Gegend, blass und mit leichten Sommersprossen.
Vom Körperbau her ist sie... normal, also kein Brett aber auch keine Sanduhr und sehr athletisch.

Kleidung: Je nachdem. Wenn sie nicht zum Kämpfen unterwegs ist, sondern in der Stadt, kleidet sie sich zumindest oberflächlich entsprechend, also dass es nicht auffällt. Zu solchen Anlässen auch Kleider. Wenn sie direkt nur zum Kämpfen irgendwo ist, ist es weitaus praktischer. Als Rüstung besteht sie so gut wie immer auf ein Kettenhemd als Zwischenlage, darüber einen leichten Harnisch aus Leder, Arm- und Schienbeinschützer aus Leder und ansonsten auch in Farben, die nicht so auffallen. Meist hat sie noch einen weißen Umhang dazu, der zum Wärmen und als Tarnung im Schnee dient.
Zudem hat sie Lederhandschuhe, die bei ihr das Medium zum Magieanwenden sind.  

Waffen: Wie auch Iivari weiß sie mit Pfeil und Bogen umzugehen, benutzt diese aber nicht als Primärwaffe. Als ebenjene verwendet sie lieber eine Axt. Kein Riesending wie Shin, nein, eine ganz normale, aber stattliche Axt. Desweiteren trägt sie das ein oder andere kleine Messer bei sich, um sich im Notfall damit verteidigen zu können, sowie einen Grundvorrat an diversen Pflanzengiften und Sprengsätzen.

Stärken: Nahkampf, ihre Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, gutes Gespür für Emotionen anderer

Schwächen: Rhetorisch ist sie nicht allzu sehr begabt. Zudem hat sie eine Riesenschwäche für starken Alkohol. Sie liebt das Zeug. Sie ist jetzt keine Alkoholikerin, aber sie ist gelegentlich hacke.

Mag: Starken Alkohol, die Mafia, weil sie diese als eine Art zu Hause sieht, ihren Dämon... irgendwie, Ordnung, wenn alles so läuft, wie sie es sich ausgemalt hat.

Mag nicht: Gesetzeshüter gehen ihr auf die Nerven, außerdem mag sie keine Handfeuerwaffen, wenn ihr jemand ins Wort fällt, außerdem mag sie Wasser nicht sonderlich. Sie ist wasserscheu und kann auch nicht schwimmen.

Beruf: Meist Leibwächter oder auch Lehrmeister vom Nachwuchs, auf Missionen meist um starke Gegner auszuschalten.

Begleiter: Den mach ich mal noch. Namen werde ich mir auch erst dann ausdenken.

Magischer Begleitkreatur: Ebenjener Dämon.

Auffällige Merkmale: Eigentlich keine.

Besondere Fähigkeiten: Mittels Magie und Dämonenpakt ist ihre Körperkraft magisch verstärkt. So ein bisschen Vampirkatzen-like, weniger Yoshitaki. Mag heißen, ihre Schläge haben einiges an Kraft in sich und sind nicht ohne, zudem kann sie magisch ihre Geschwindigkeit erhöhen, was sie im Nah- und Mittelkampf zu einem schwierigen Gegner macht. Auch ihr Dämon beschränkt sich auf physische Angriffe.
Ihr Fokusgegenstand ist, wie erwähnt, das Paar Handschuhe.

Vorgeschichte:
Sie ist die Ziehtochter des alten Anführers, es ist nicht bekannt, ob sie in irgendeiner Art und Weise mit ihm verwandt ist oder wie sie zu ihm gekommen ist. Nach dessen Tod übernahm sie aber nicht die Führung, weil sie an dem Posten nie interessiert war und es ihr zu viele Scherereien wären. Aufgrund ihrer Stärke und des Geschicks im Kampf ist sie mittlerweile international gesucht.
Iivari kennt sie, seit er dabei ist. Die beiden haben eine Art natürliche Geschwister-Feindschaft aufgebaut, auch wenn sie gar keine Geschwister sind, sich aber seltsamerweise als solche ansehen. Im Grunde genommen tolerieren sie sich aber. Elise hat damals zudem versucht, ihn umzustimmen und davon abzuhalten, was er getan hat, nimmt ihm den Mord an so vielen, u.A. ja auch ihren Ziehvater, nicht so krumm wie sie eigentlich sollte und hegt auch keine Rachegelüste. Als sie erfahren hat, dass er doch noch lebt, fand sie den Vorschlag ihn zurück zu holen, ziemlich gut.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 5:13 pm

Hrm, das heißt, die Yoshitaki können große Waffen zwar tragen und schwingen, haben aber eigentlich nicht so große Körperkraft?

Nun, sie dürfte einen interessanten Ausgleich zwischen Iivari und René darstellen. Insofern, cool.^^
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So März 23, 2014 5:16 pm

Sozusagen. Kommt aber immer noch drauf an, wie talentiert der Yoshitaki ist. Hikaru ist Durchschnitt, Shin und Liari können das aber so übertragen dass sie auch die SChlagkraft hinkriegen Very Happy

Ja, allein weil sie sich wahrscheinlich mit beiden verträgt Very Happy
Nun, Iivari wird wohl recht selten im Außeneinsatz sein, dazu ist er viel zu faul. Ich denke, er wird seine Zeit weiter mit dem Studium von Medizin und Pflanzen verbringen, um Gifte und Drogen und Medizin zu mischen (letztere kann man völlig überteuert verkaufen Very Happy).
Aber René dürfte mit Teluuka klar kommen, oder? XD
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So Apr 06, 2014 6:51 pm

Soo, hier dann mal mein Konzept für die liebe Frau Dämonin.


Gespielt von: Nick

Name: Himiko Konoe

Alter: Unbekannt, ihre große Erfahrung deutet auf höheres Alter hin

Grösse: 1,73m

Rasse: Gottesanbeterin-Dämonin

Herkunft: Östlicher Kontinent

Geschlecht: weiblich

Charakter: Himiko ist eine sehr gelassene, geduldige Person. Da ihre Rasse sehr alt werden kann, sieht sie keinen Grund zur Hast. Sie weiß, dass das beste Mittel zu bekommen, was man will, ein kühler Kopf ist.
Wenn sie Interesse an einer Person gefunden hat, kann sie diese über Jahre hinweg beobachten und ihr sowohl helfen, als auch Steine in den Weg legen. Oder beides, je nachdem was ihr gerade Spaß macht. Sie findet es interessant, Menschen zu studieren, tut das aber vor allem als außenstehender Beobachter.
Sie ist nicht nymphomanisch veranlagt, ist sich ihrer Reize aber durchaus bewusst und weiß, diese einzusetzen, wenn die Situation es erfordert.

Beziehung zur Akademie: Keine besondere, ist ihr gegenüber, wie den meisten Menschen, ziemlich neutral eingestellt.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Eine Weile hat sie im Dienst eines Magiers der Mafia gestanden und fand es interessant. Besonders hängen tut sie aber nicht an der Organisation.

Aussehen: Himikos Teint ist asiatisch angehaucht und sie hat einen ziemlich feines Gesicht und feine Glieder. Ihre Haare sind oft in sehr aufwändigen Frisuren zusammengesteckt und es passiert nicht selten, dass sie Perlenketten oder ähnlichen Schmuck zur Dekoration desselben verwendet.
Ihr auffälligstes Merkmal dürften die laubgrünen Augen sein, die zwar über Pupillen, nicht aber Iriden verfügen.
Ihre Stirn ist mit einem roten Kristall besetzt, der von zwei wellenförmigen Tätowierungen, ebenfalls in grün, umrandet wird. Dieser dient ihr in der menschenähnlichen Gestalt als Fokus.

Bei Bedarf kann sie in ihre Dämonengestalt wechseln, in der sie im wesentlichen die Form einer knapp drei Meter großen Gottesanbeterin annimmt. Der Kristall in ihrer Stirn bleibt dabei erhalten.

Kleidung: Himiko trägt meistens recht aufwändige Kleider und Kimonos, meist in Rottönen, die zu ihren grünen Augen passen. Sie legt großen Wert auf Eleganz.

Waffen: In ihrer Menschenform setzt sie bevorzugt auf komplexe Zauber. Sie hat ein recht breites Arsenal an direkten Angriffszaubern und Geistesmanipulationen. Zudem hat sie gewisse Erfahrung in Sachen Tarnung.

Stärken: Sie hat ein sehr hohes Magiepotenzial und kann recht komplexe Zauber wirken. In ihrer Dämonenform kann sie sich durch Anpassung an ihre Umgebung hervorragend tarnen und blitzschnell schnell zuschnappen.

Schwächen: In ihrer Menschenform ist sie nicht sehr agil und hat nur wenig Bewegungsfreiheit. Ihre Magie benötigt oft lange Vorbereitung, während der sie schutzlos ist. In der Mantid-Form hingegen hat sie keinen Zugriff auf die meisten ihrer Zauber.

Mag: Lesen, Pflanzen züchten, diverse Karten- und Brettspiele, Leute beobachten

Mag nicht: Laute, dumme oder aufdringliche Gestalten, nächtliche Ruhestörungen

Besondere Fähigkeiten: In ihrer Dämonenform kann sie die den Körper eines Menschen verschlingen, um Wunden zu regenerieren. Außerdem kann sie auch die Seele fressen, um sich Fähigkeiten einer Person anzueignen. Dies ist jedoch ein komplexer Vorgang und sie muss erst einiges über einen Menschen herausfinden, um dessen Seele an sich zu nehmen.

Zudem kann sie auf diese Weise Handel mit Menschen eingehen. Sie kann dem Menschen einen Wunsch erfüllen, oder ihm eine Fähigkeit vermachen, die sie gegessen hat. Im Gegenzug kann sie einiges verlangen, aber am liebsten nimmt sie das Augenlicht ihres Gegenübers.
Dies hat zwei Gründe. Zum einen verbessert sich dadurch ihre eigene Fähigkeit zu sehen, sie kann bereits sehr weit blicken und viele Details entdecken, die anderen verborgen bleiben.
Was die meisten Opfer jedoch nicht wissen: Sie kann mittels eines speziellen Zaubers durch die blinden Augen ihres Gegenübers sehen und somit schließen, was dieser tut.

Vorgeschichte: Himiko lebt schon sehr lange und hat im Laufe der Zeit viele Menschen beobachtet. Oft war sie auch Paktpartner diverser Gestalten, einigen blieb sie treu, andere überrumpelte sie, um sich ihrer Fähigkeiten zu bemächtigen.
Einer davon war ein Mitglied der Mafia, der Mann für den Iivari zunächst gearbeitet hatte. Sie war es langsam leid geworden ihm zu dienen und hat dabei zugesehen, wie er und der junge Iivari sich gegenseitig zerfleischen.
Als der Mafioso tot war, verspeiste sie seine Seele und wäre danach eigentlich gegangen doch irgendwie interessierte sie der junge Iivari, nicht zuletzt weil sie es putzig fand, wie er sie immer angestarrt hatte, wenn er geglaubt hatte, sie sehe nicht hin. Also bot sie ihm die Heilfähigkeiten an, die aus seinem Körper einen Fokus machten, im Gegenzug für sein Augenlicht.
Ohne Paktpartner verließ sie die Inseln für eine Zeit, da die Gesetze Dämonen ohne Paktpartner nur ungerne sehen, aber sie behält Iivari auch im Auge.


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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So Apr 06, 2014 7:04 pm

Oh ja, gefällt mir so c: Sie ist fein und gerade richtig c:
Ah und ihr letzter Partner war Boss dort. Ob oberster Boss oder nur Zwischeneinheitsboss weiß ich nicht ganz, aber er hat einige Leute, u.A. Iivari, herum kommandiert.
Aber sie klingt sehr interessant. Und fies. Das mag ich c:
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So Mai 18, 2014 5:20 pm

So, hier dann die Familie Tuulika.


Gespielt von: Nick

Name: Zirkon Tuulika

Alter: 45

Grösse: 1,85m

Rasse: Mensch

Herkunft: Mirskiya

Geschlecht: männlich

Charakter: Zirkon ist über alle Maße pflichtbewusst und ernst, beiweilen kann er auch ein gewisses Maß an Strenge an den Tag legen. Nur sehr selten sieht man ihn lächeln, meistens behandelt er die Dinge, wie sie sind. Nach außen hin gibt er sich hart, doch im Privaten zieren oft Sorgenfalten sein Gesicht.
Was viele an seinem Verhalten als Kühle interpretieren, ist eigentlich Anspannung. Er vermutet hinter jeder Ecke ein Komplott und er denkt, dass er sich keine Fehltritte erlauben kann. Um seiner Firma, aber auch seiner Familie zuliebe.

Beziehung zur Akademie: Er hält Mistrals Ausbildung dort für eine vernünftige Idee. Auf diese Weise lernt sie nicht nur ihre Kräfte zu nutzen, sondern lernt auch auf sich selbst aufzupassen. Zirkon hofft, eine direkte Konfrontration mit Gefahr und der Etikette der hohen Herren werden ihr die Flausen austreiben.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: In Mirskiya ist er zwar nicht der offizielle Bürgermeister, aber wohl doch eine der bekanntesten Persönlichkeiten. Er leitet ein auf Schifffahrt basiertes Handelskontor, das in einer langen Tradition steht und kennt somit viele wichtige Händler im Bereich der Inseln.

Aussehen: Zirkons Haut ist von einer gepflegten Blässe, Falten beginnen langsam, das falkenartige Gesicht zu prägen. Dessen Züge wirken stets angespannt, als würden sie hinter jeder Ecke einen Angriff vermuten. Die Augen sind von einem dunklen Grünton, die Brauen dunkel. Seine Haare waren einst ebenso hellblond wie die von Zephyr, inzwischen gehen sie langsam ins Schlohweiß über.
Von der Statur her ist Zirkon recht breitschultrig. In seiner Jugend war er wohl durchaus athletisch. Mangelndes Training haben seine Statur etwas rostig werden lassen, doch selbst ein alter Wolf hat noch Reißzähne.

Kleidung: Zirkon kleidet sich zumeist in teure und elegante Kleidung, die seinem Stand entsprechen. Diese werden zumeist von dunklen Blautönen (preußisch Blau) gelegentlich auch grün dominiert.
Dünne Handschuhe trägt er an den Händen und elegante Stiefel an den Füßen. Zu besonderen Anlässen trägt er noch die Kurzschwerter aus seiner Zeit bei Mirskiyas Garde.
Auf der Nase trägt er meistens einen Zwickel, besonders, wenn er etwas lesen muss.

Waffen: In seiner Jugend genoss er eine Militärausbildung, die sich in Mirskiya vor allem auf kurze, schnelle Klingenwaffen spezialisierte. Diese benutzt er nur noch selten, doch weiß er noch immer, sie zu benutzen.
Mit Wurfmessern war er nie so geschickt wie seine Tochter. In jüngster Zeit hat er Interesse an den moderneren Pulverschusswaffen entwickelt, doch hatte er noch nicht die Zeit, sie zu meistern.

Stärken: Zirkon ist stets hoch konzentriert und auf der Hut. Seine Sinne sind geschärft und ihm entgeht kaum etwas, seien es die Details eines Raumes, oder die Winkelzüge einer Person. Er beurteilt Menschen realistisch und kann sie gut einschätzen.

Schwächen: Nur selten erlaubt er sich, seine Anspannung loszulassen. Selbst um seiner Familie willen fällt ihm das schwer. Er würde gerne besser darin sein, seine Sorgen für einen Moment zu vergessen, doch lässt sein Unterbewusstsein kaum zu, dass er seine Arbeit und seine Pflicht außer Acht lässt. Daher kann er denen, die ihm nahe stehen, nur schwer zeigen, was er eigentlich für sie empfindet.

Mag: Segelboote und Schiffe, das Geräusch von Wind über dem Meer, seine Familie

Mag nicht: unangebrachtes Verhalten, seine Geschäftspartner, dass seine Kinder ihn nicht verstehen

Beruf: Kaufmann, Seehändler aus Mirskiya

Begleiter: Seine Frau Milana begleitet ihn fast überall hin und darum ist er dankbarer, als er jemals in Worte fassen könnte.

Auffällige Merkmale: Er ist weitsichtig und benötigt eine Brille, um das näher zu erkennen, was um ihn herum geschieht.

Besondere Fähigkeiten: In seiner Jugend ist er sehr oft mit einem Segelboot gefahren und hat immer noch ein Faible dafür.

Vorgeschichte: Selbst wenn er vielleicht nie so lebhaft gewesen ist wie seine Frau und Kinder, so würde es doch den ein oder anderen überraschen, dass Zirkon in seiner Jugend um einiges aufbrausender und leidenschaftlicher war.
Als Kind eines angesehenen Kaufmanns war sein Leben mehr oder minder vorbestimmt. Er leistete seinen Grundwehrdienst, lernte die Kunst des Handelns von seinem Vater und würde früher oder später einen wichtigen Posten in der Firma übernehmen. Zirkon hatte damit auch nie wirklich ein Problem. Doch dann lernte er Milana kennen.
Milana kam mit einer Händlerkarawane, die seltene Stoffe an Zirkons Vater verkaufte. Erstaunt von der in seinen Augen exotischen Frau, begann Zirkon viel Zeit mit ihr zu verbringen. Bei diversen gemeinsamen Ausflügen und Abenden beim Segeln kamen sie sich näher und Zirkon war fest entschlossen, diese Frau zu heiraten.
Bei seiner Familie stieß sein Vorhaben auf wenig Begeisterung, denn Milana war weder besonders wohlhabend, noch entstammte sie einer guten Familie. Aber Zirkon ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen, ungeachtet der Konsequenzen, die das haben würde.
Gerüchte über ihn und Milana verbreiteten sich wie ein Lauffeuer und sowohl sein Ansehen, als auch das seines Vaters schwanden zunehmend. Dies machten sich ehemalige Geschäftspartner und Konkurrenten zunutze, um große Teile seiner Geschäfte zu übernehmen.
Zirkon sah darin die Konsequenzen seines eigenen Handelns und war erschüttert. Doch anstatt seine Lieb aufzugeben, arbeiteten er und Milana daran, das Unternehmen wieder aufzubauen. Er half ihr, sich in die hohe Gesellschaft einzufinden und ihren angeschlagenen Ruf wieder herzustellen. Zugleich unterstützte sie ihn bei seinen Vorhaben und nach einigen Jahren harter Arbeit, hatten sie das Handelskontor seines Vaters wiederhergestellt.
Trotz dieses Erfolges hat diese Zeit ihre Spuren an Zirkon hinterlassen. Er bekam den Eindruck, dass man nie seine Deckung vernachlässigen durfte, wenn man es in der Geschäftswelt zu etwas bringen wollte. Deswegen will er seinen Kindern beibringen, sich dort zurechtzufinden, um nicht in dieselbe Bredouille zu geraten wie er. Nur seine hart gewordenen Züge machen es ihm schwer zu zeigen, dass er es eigentlich gut meint.



Gespielt von: Nick

Name: Milana Tuulika

Alter: 40

Grösse: 1,69m

Rasse: Mensch

Herkunft: Eine ländliche Gegend südlich von Mirskiya

Geschlecht: weiblich

Charakter: Milana ist eine sehr feinfühlige und fürsorgliche Person. Sie kann Menschen sehr gut einschätzen und hat gelernt an gewissen Zeichen zu deuten, wie sich jemand fühlt.
Ihr Einfühlungsvermögen ist daher sehr ausgeprägt und sie tut ihr bestes, damit die Leute in ihrer Umgebung sich wohl fühlen. Besonders jene, die ihr nahe stehen.
Von Natur aus ist sie eher friedfertig und will keinen Streit. Eine herausfordernde Stellung bezieht sie höchstens, wenn ihren Gatte oder ihre Kinder bedroht sieht.

Beziehung zur Akademie: Sie hofft, dass Mistral an diesem Ort ihren eigenen Weg findet.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Sie unterstützt Zirkon oft bei seinen Unternehmungen, indem sie in Kontakt mit den Handelspartnern tritt. Da sie weiß, wie man mit den Menschen am besten umgeht, hat sie so im Laufe der Jahre einige nicht zu verachtende Verbindungen geknüpft.

Aussehen: Ähnlich wie Mistral hat Milana sehr weiche Gesichtszüge, wenn auch das Gesicht ein wenig schmaler ist. Die Augen haben denselben Purpur-Ton und ihre Haare sind genauso nussbraun. Offen würden sie ihr etwas über die Schulter fallen, in der Regel lässt sie sie zu schlichten, aber eleganten Frisuren zusammenbinden.
In der Öffentlichkeit setzt sie gerne mal Schminke auf, wenn auch eher dezent. Im Privaten lässt sie das lieber bleiben.

Kleidung: Auch hier starker Unterschied zwischen ihrem öffentlichen Auftreten und dem Privaten. Bei Geschäftsangelegenheiten oder wichtigen Anlässen kleidet sie sich meist in elegante Kleider, wobei sie darauf achtet, dass diese zwar in etwa der Mode entsprechen, ihr aber trotzdem noch ein gewisses Maß an Bewegungsfreiheit erlauben.
Im Haushalt ist ihre Garderobe eher schlicht und statt Kleidern trägt sie gelegentlich auch weitere Hosen, in denen sie sich wohler fühlt.

Waffen: Ihre Geduld und ihre Menschenkenntnis

Stärken: Überaus geduldig, kann Menschen gut einschätzen, sieht Dinge, die anderen verborgen bleiben

Schwächen: Ihr starkes Harmoniebedürfnis wird ihr manchmal zum Verhängnis, da sie zu wenig Eigeninitiative zeigt. Milana liegt viel daran Kompromisse zu finden, mit denen alle Seiten zufrieden sind. Nur ist das nicht immer möglich.

Mag: Ihre Kinder, ihren Ehemann, Windspiele, Windräder, sanftes Meeresrauschen

Mag nicht: Enge Räume, beschränkte Denkweisen, Großstädte fernab der Natur

Beruf: Als Zirkons Ehefrau unterstützt sie ihn aktiv bei den meisten seiner Vorhaben.

Begleiter: Zirkon, Zephyr, manchmal Mistral, gelegentlich einer oder mehrere Diener

Auffällige Merkmale: Trotz der langen Zeit, die sie mit Zirkon verbracht hat, hört man gelegentlich noch einen gewissen Akzent in ihrer Stimme hervor (ist osteuropäisch angehaucht, Bereich Ungarn)

Besondere Fähigkeiten: Ihm Nähen und Flicken von Kleidern hat sie eine gewisse Erfahrung.

Vorgeschichte: Milana entstammt ursprünglich einer kleinen Ansiedlung, die auf derselben Insel liegt wie Mirskiya in einer von weiten Wiesen geprägten Gegend. Die Einwohner lebten noch halb nomadisch und mindestens einmal im Jahr gingen sie in die Stadt um ihre Stoffe und andere Waren an deren Einwohner zu verkaufen.
Bei einer solchen Gelegenheit lernte sie Zirkon kennen und fand bald Interesse am dem loyalen, standfesten jungen Mann. Ihre Familie warnte sie, dass davon nichts gutes kommen würde, aber Freigeist der sie war, wollte sie nicht hören. Ihr Glauben an Zirkon war auch nicht fehl am Platz. Es war eher sein Umfeld, mit dem sie nicht gerechnet hatte.
Als sie sah, in was für brenzlige Situationen er gekommen war, nur weil er zu ihr entstanden hatte, entschloss sie sich, die Sache mit ihm auszustehen und ihm dabei zu helfen, zurückzubekommen, was er verloren hatte. Ihr Bund wurde dadurch noch stärker, doch ihrer beider Leben sollte sich verändern.
Während Zirkon zunehmend ernster wurde und seltener lächelte, fand sie sich in das Leben seiner Welt ein, lernte die Etikette bei Hof und avancierte sich schließlich zu einem angesehenen Mitglied der hohen Gesellschaft von Mirskiya. Doch den Kontakt zu ihrer alten Heimat verlor sie fast vollständig. Manchmal glaubt sie, einen Teil von sich selbst verloren zu haben. Ihre Kinder überzeugen sie jedoch stets davon, dass das die Sache wert war.
Trotz der Änderungen, die Zirkon durchgemacht hat, sieht sie hinter der strengen Miene immer noch den jungen Mann, in den sie sich verliebt hat und weiß genau, dass er es eigentlich nur gut meint. Deshalb kommt ihr oft eine Vermittlerrolle zwischen Zirkon und den Kindern zu. Während er sie im Sinne der Konventionen erzieht, trägt sie Sorge für ihre freie Entfaltung, sofern es ihr irgendwie möglich ist.



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Vorname: Zephyr

Name: Tuulika

Alter: 11

Grösse: 1,51m

Rasse: Mensch

Herkunft: Mirskiya

Geschlecht: männlich

Charakter: Zephyrs Charakter ist durch seine Umgebung recht zwiespältig geprägt. Eigentlich war er immer ein fröhliches Kind, aufgeweckt und neugierig, stets mit einem Lächeln im Gesicht. Gleichzeitig ist er bei Fremden jedoch ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Seine Erfahrungen mit den Bekannten seines Vaters haben ihn sehr vorsichtig gemacht bei Leuten, die er nicht kennt. Hat er zu jemandem aber erstmal Vertrauen gefasst, kann er unglaublich anhänglich werden.
In der „feinen Gesellschaft“ fühlt er sich nicht besonders wohl, weil er ständig Angst hat, etwas falsch machen zu können. Und vor allem vor der Zurechtweisung seines Vaters.

Beziehung zur Akademie: Er weiß nicht viel darüber. Eigentlich nur, dass seine Schwester da hin musste und dass er sie deswegen nicht mehr oft sehen kann. Infolgedessen mag er sie nicht besonders.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Sein Vater sieht in ihm den Nachfolger seiner Familie und seines Handelskonzerns und setzt alles daran, ihn zu einem würdigen Erben zu erziehen. Doch die Geschäftspartner seines Vaters findet er sehr unangenehm und er mag sie eigentlich nicht besonders.

Aussehen: Wie seine Schwester hat er recht blasse Haut und einen eher mageren Körperbau. Das Gesicht ist eher rund, die Nase gerade.
Zephyr hat dieselben tiefblauen, ins Purpur übergehenden Augen wie seine Schwester, doch hat er die weißblonden Haare seines Vaters geerbt. Diese sind eher kurz und sind bei besonderen Anlässen zurecht gekämmt, aber er trägt sie lieber locker, wenn er kann und darf

Kleidung: Am liebsten hat er recht luftige Kleidung wie seine Mutter und seine Schwester. Sein Vater zwingt ihn jedoch mehr oder weniger, sich zu besonderen Anlässen seinem Stand entsprechend zu kleiden. Infolgedessen muss er in der Öffentlichkeit und auf Festen oft enge Anzüge tragen, in denen er sich nicht besonders wohl fühlt.

Waffen: Sein Bettelblick

Stärken: überaus flink, kann gut klettern, ist recht clever, gut im Rechnen, sieht unschuldig aus und kann sich das zunutze machen

Schwächen: Er ist zum Leidwesen seines Vaters oft etwas unkonzentriert. Er lässt sich leicht einschüchtern, vor allem bei formellen Anlässen.

Mag: Seine Mutter, seine Schwester, Süßigkeiten, neues entdecken, Süßigkeiten, eigentlich alles und jeden

Mag nicht: Zu enge Kleidung, seinen Vater, Strenge, Broccoli

Beruf: noch Schüler, Fokus vor allem auf Mathe und Wirtschaft

Begleiter: Meistens seine Mutter oder sein Vater

Auffällige Merkmale:

Besondere Fähigkeiten: Kann toll Handstand machen.

Vorgeschichte: Als einziger Sohn von Zirkon Tuulika fiel von seiner Geburt an eine Menge Verantwortung auf den kleinen Zephyr, von seinen Freunden liebevoll Zef genant. Seinem Vater war recht früh klar, das Mistral ihm bei der Weiterführung des stolzen Familiennamens nicht viel Ehre machen würde. Was er also bei ihr aufgegeben hatte, versuchte er bei Zephyr mit aller Macht durchzusetzen.
Das behagte dem Kleinen gar nicht, doch zum Glück waren seine Mutter und seine große Schwester immer da, um einen Gegenpol zur Strenge seines Vaters zu bilden. Mistral und Zephyr waren stets unzertrennlich und sie tat alles, um ihren Bruder in den Schutz zu nehmen. Als Mistral an die Akademie musste, brach es Zephyr fast das Herz.
Ohne seine Schwester als zusätzliche Stütze ist er immer mehr der Erziehung seines Vaters ausgesetzt, auch wenn seine Mutter das beste tut, ihn in Schutz zu nehmen und für Ausgleich zu sorgen. Auf den Ball freut Zephyr sich riesig, zum einen weil er was Neues sehen kann und vor allem weil er Mistral wiedersieht.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So Mai 18, 2014 6:51 pm

Gespielt von: AFA

Vorname: Rasmus

Name: Kaistainen

Alter: 34 Jahre alt

Grösse: 182 Zentimeter

Rasse: Mensch

Herkunft: Landjuchhe einer südlicher gelegenen, aber recht großen Insel der Gruppe

Geschlecht: männlich

Charakter: Rasmus regt sich mittlerweile nicht mehr über ganz so viel auf, er ist in den letzten zwölf Jahren erheblich ruhiger geworden. Heißt nicht, dass er sich nicht doch mal gern aufregt, aber halt nicht mehr bei jedem Scheiß. Er ist stets in Sorge um irgendwas oder irgendwen, eine ziemlich offene Person, die keine Probleme damit hat, auf andere zuzugehen, wenn er denn will. Im Gegensatz zu seinen anderen beiden Teamkameraden ist er recht extrovertiert und gut darin, seine Gefühle zu zeigen. Für gewöhnlich merkt man ihm ausgesprochen gut an, wie er sich fühlt. Zudem ist er gut darin, Mitgefühl zu zeigen. Vorausgesetzt, er mag denjenigen.
Dadurch, dass er Dinge anspricht, die ihm misfallen, ist er auch gut darin, Probleme zu lösen. Er gehört zu denjenigen, die in der Regel nicht vor ihnen davon rennen, sondern sie sich vom Leib schaffen.

Beziehung zur Akademie: Er steht fest auf ihrer Seite, da die Akademie in den letzten fünfzehn Jahren sein zu Hause war. Genau wie Iivari und Alma hat der den Rang „Meister“. (Als Lehrer stell ich ihn mir ein bisschen wie Horatio vor.)

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Sie labern alle nur Rotze. Er hat kein großes Herz für Politiker, er beschwert sich gern über die.

Aussehen: Er ist etwas kleiner als Iivari, aber breiter gebaut und weitaus muskulöser.
Seine Haare sind schwarz, gehen ihm bis knapp unter die Schultern und sind meist zusammen gebunden, die buschigen Augenbrauen und der Vollbart geben ihm zusätzlich eine ziemlich rauhe Erscheinung, dank ein paar Prügeleien in seiner Jugend ist seine Nase recht krumm und zwei-, dreimal gebrochen. Seine Augen sind hellblau und stechen förmlich aus seinem Erscheinungsbild heraus.

Kleidung: Praktisch orientiert und meist nicht sonderlich edel. Leinenhemd, Hose, Stiefel. Meist noch Mantel, ist ja meist recht kalt. Da er aus einem einfachen Haushalt kommt, bevorzugt er auch einfache Kleidung.

Waffen: Für gewöhnlich benutzt er keine Waffen, sondern Magie und Fäuste. Hat für den Notfall aber einen Dolch dabei, mit dem er auch umgehen kann.

Stärken: Magie und seine körperliche Kraft.

Schwächen: Er ist nicht dumm, aber auch nicht wirklich intelligent, sondern eher so der Durchschnitt. Sonderlich schnell im Kampf ist er auch nicht.

Mag: Obst, Sonne, Ruhe

Mag nicht: Winter und Kälte und Schnee, Iivari, hochgestochene Rede und feines Gehabe.

Beruf: Kampfmagier

Begleiter: Seine Dämonin.

Magischer Begleitkreatur: Wie bei den meisten unterstützt seine Dämonin seine Magie nur und verstärkt sie, sie selbst wendet in der Regel keine an und gehört eher zu den schwächeren. Ich mach... sie später, ich denke mal, dass die Dämonen beim Ball nicht mit anwesend sein werden.

Auffällige Merkmale: Er hatte vor drei Jahren einen Zusammenstoß mit einem (oder dem) Mafiaboss und trägt seitdem dicke fette Narben am Oberkörper und ein paar kleinere im Gesicht. Sein Kommentar dazu war, dass Iivari immer dann nicht da ist, wenn man ihn braucht.

Besondere Fähigkeiten: Erinnern an die miserianischen Grundzauber. (ich hab, was Fähigkeiten angeht, überhaupt keine Phantasie mehr.) Das heißt, es sind einfach magische Schutzschilde und Druckwellen, die er erschaffen kann, aber nicht elementar binden muss.

Vorgeschichte: Nichts Großes. War der Jüngste von vielen Brüdern, weshalb er beschlossen hat, sein Glück irgendwoanders als als Bauer zu versuchen und ist in die Hauptstadt gegangen, um dort eine Lehre als Schreiner anzufangen. Hat er auch gemacht, hat dabei mithilfe einer Brosche, die er mal als Bezahlung genommen hat, aber festgestellt, dass er Magie beherrscht, weshalb er nach Abschluss der Lehre an die Akademie ist und dort dann mit Alma und später noch Iivari in einem Team war (mit dem er sich chronisch nicht versteht, aber sie können zusammenarbeiten). Obwohl er älter als die anderen zwei sind, hat er später abgeschlossen. Das liegt zum Teil an seiner Faulheit, zum anderen daran, dass er nicht so intelligent wie Iivari und auch nicht so ambitioniert und gewissenhaft wie Alma ist.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   So Mai 18, 2014 8:58 pm

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Vorname: Alma

Name: Tammiinen

Alter: 32 Jahre alt

Grösse: 163 Zentimeter

Rasse: Mensch

Herkunft: Die Hauptstadt. Bin zu faul, den Namen nachzuschlagen.

Geschlecht: weiblich

Charakter: Ruhig und ausgeglichen und immer etwas besorgt, sogar um die, die es nicht verdienen. Heißt aber nicht, dass sie nicht genervt sein kann. Sie ist ehrgeizig und zielorieniert, aber nicht der Auffassung, dass der Zweck die Mittel heiligt, dafür ist sie zu sehr Vertreter der Menschenrechte und, dass jeder gleich behandelt werden soll, weshalb sie es im Gegensatz zu ihren beiden Teamgenossen nicht so sehr mit Vorurteilen und Klischees hat.

Beziehung zur Akademie: Sie hält zu ihr als Arbeitsgeber, mehr aber auch nicht.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Keine, sie interessiert sich nicht sonderlich für Politik.

Aussehen: Alma hat dunkelbraune Haare, die ihr in etwa bis zur Brust reichen. Sie sind zusammengebunden, so, dass zwei Zöpfe an den Seiten des Gesichts als Zöpfe heraushängen, hinten sind sie oben zum Teil geflochten, zum anderen fallen sie offen herunter, jedenfalls, bis ganz zum Schluss beide wieder zusammen gebunden werden. Die Augen sind als Anzeichen auf starke Magie leuchtend lindgrün, die Brauen schmal.
Ihr Gesicht ist schmal und zierlich, mit einer kleinen, stupsigen Nase. Vom Körperbau her ist sie das sympathische Brett, sprich zierlich und dünn.

Kleidung: Praktisch. Sie ist da eher wie Mistral, sie denkt bei der Kleiderwahl daran, wie bequem es ist und nicht, wie es aussieht. An der Akademie sind es meist weite Hosen mit Männerhemd (früher hat sie sich da gern bei ihren beiden Kollegen bedient. Macht sie immer noch, aber nicht mehr so häufig, meist muss ihr Mann dafür herhalten), auf Mission sind die Hosen meist sehr viel enger, da das praktischer ist.

Waffen: Hat als Primärwaffe einen Degen und weiß auch mit Handfeuerwaffen umzugehen, hat ähnlich wie Iivari auch immer mindestens eine dabei, meist ein Revolver. Zum schnellen Nahangriff hat sie außerdem Stilette.

Stärken: Ihre Magie und ihre Stärke im Kampf, ihre soziale Ader

Schwächen: Kann bei Ungerechtigkeit echt wütend werden und dann nicht mehr rational handeln, was ihr ohnehin schon schwer fällt. Sie versucht immer, das Gute im Menschen zu sehen und es hervor zu locken, weshalb sie ziemlich leicht zu manipulieren ist.

Mag: Fairness, Sonne, ihre Kollegen, Waren aus dem Süden wie exotische Früchte und Nüsse und Stoffe und blablabla.

Mag nicht: Es gibt eigentlich nicht viel, dass sie nicht mag. Halt... Ungerechtigkeit und wenn irgendwelche Menschen nieder behandelt werden.

Beruf: Kampfmagierin

Begleiter: Ihr Dämon, manchmal auch ihr Mann und/oder ihre Kinder.

Magischer Begleitkreatur: Uff, kommt noch. Aber auch was Unterstützendes.

Auffällige Merkmale: Die Augen? Die aber auch nicht allzu krass sind. Ansonsten sieht sie halt ziemlich unauffällig aus.

Besondere Fähigkeiten: Like a Täysikuu, Eis und Schnee, was da oben im Norden ja ganz... praktisch ist.

Vorgeschichte: Sie hat noch weniger Vorgeschichte als Rasmus. Sie kommt aus einer Familie des Mittelstandes, wurde auf Magie getestet und dann an die Akademie empfohlen. Hat einen Abschluss mit Topnoten dort und das, obwohl sie ein Jahr ausgestiegen ist wegen Schwanger- und Mutterschaft. Ihre Tochter ist jetzt zehn, geheiratet hat sie ihren jetzigen Mann aber erst, als sie festgestellt hat, dass sie schwanger ist. Wirklich geplant war das also nicht. Ihr Mann ist im Übrigen auch Magier der Akademie.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe: Die Akademie   Mo Mai 19, 2014 6:39 pm

Gespielt von: AFA

Vorname: Aatu

Name: Yksinäisyys (geil, 'ne? Very Happy)

Alter: 25 Jahre alt

Grösse: 171 Zentimeter

Rasse: Mensch

Herkunft: Mirskiya (hab mir das mal erlaubt ;D)

Geschlecht: männlich

Charakter: Aatu ist ein bisschen wie Ive. Klein aber oho, niedlich und gleichzeitig ein Biest. Er versteckt sein grausames Inneres hinter einer recht kindlichen Maske. Die ist nicht unbedingt falsch und aufgesetzt, er ist tatsächlich an sich ganz nett, aufmerksam und auch empathisch, was im starken Kontrast zu seiner anderen Ader steht, die sich am Unheil anderer sehr erfreut. Zudem ist er ziemlich manipulativ, aber wer würde bei so etwas Putzigem schon etwas Böses erwarten?

Beziehung zur Akademie: Die Magier des Gesetzes halt. Findet die allesamt recht schwach, weil sie nicht das wahre Leben kennen lernen und somit auch die wahrhaft düsteren Seiten.

Beziehung zu anderen politischen Fraktionen: Er findet sie witzig, weil er dort selbst meist tätig ist. Da sein Gesicht den Fahndern nicht bekannt ist, hat er häufig Aufträge in diesem Bereich, wo er eigentlich als recht bekannte Persönlichkeit da steht und seine Reden für die Armen hält. Einmal davon abgesehen, dass er rhetorisch wirklich ziemlich begabt ist (und das, obwohl er stumm ist, mehr dazu unten), erzielt er Erfolge für die Mafia häufig durch Manipulation via Magie.

Aussehen: Niedlich. Aatu ist nicht groß und von zierlichem Körperbau, von dem man nicht erwarten würde, dass er irgendwie etwas kann. Seine Gesichtszüge sind ziemlich androgyn und kindlich und hätte er Brüste, würde er tatsächlich als Frau durchgehen. Wahrscheinlich tut er das schon, wenn man ihn nur in ein Kleid steckt.
Seine Haare sind ungefähr kinnlang, struppig und flauschig und nebenbei in einem hellen Türkis, passend zur Augenfarbe. Er findet das aber etwas zu auffällig und es nervt ihn, weshalb er seine Haare gelegentlich unter irgendwelche Mützen packt.
Er hat zwei einfach anmutende, ungefähr zehn Zentimeter große Tattoos an den Oberarmen (also an jedem eins), die mit spezieller Tinte gestochen sind. Sie dienen ihm als Fokus.

Kleidung: Er könnte alles anziehen und er würde trotzdem noch gut darin aussehen. Er ist die Art Person, der alles steht. Was er dann wirklich anzieht, hängt dann meist von den Missionen ab, sind halt immer dementsprechend. Da es derzeit etwas in der Politik ist, sieht er auch klamottentechnisch wie ein Politiker aus.

Waffen: Hauptsächlich Magie. Er ist zwar verdammt gut im Klettern, im Kämpfen mit eigener Kraft aber eher nicht. Als einzige Waffe führt er ein Messer mit sich.

Stärken: Er ist ein ziemlich starker Magier und beeindruckender Redner.

Schwächen: Ohne seinen Dämon ist er ziemlich aufgeschmissen, da er so weder hören noch sprechen kann.

Mag: Wenn alles so läuft, wie er es sich ausgedacht hat, Süßigkeiten, Musik, Prunk und glitzernde Dinge und schöne Frauen, die er mit seinen Talenten rumkriegen kann.

Mag nicht: Wenn irgendetwas überhaupt nicht so läuft, wie er es sich ausgedacht hat, Stille (davor hat er richtig Angst), Wind

Beruf: Ich glaube, als offiziellen Beruf würde ich das, was er macht, nicht bezeichnen XD Er arbeitet halt für die Mafia.

Begleiter: Sein Dämon. Ansonsten je nach Auftrag unterschiedlich.

Magischer Begleitkreatur: Er hat seinen Dämon immer dabei. Dieser ist recht klein und papageienartig, unterstützt ihn was Energie angeht. Die beiden haben eine Art dauerhafte telepathische Verbindung, die Hauptaufgabe des Dämonen ist es, für Aatu zu sprechen und zu hören. Ohne ihn ist Aatu total aufgeschmissen und kann dann richtig panisch werden.

Auffällige Merkmale: Die... Haare? Dass ihm ständig dieses Vieh auf der Schulter sitzt?

Besondere Fähigkeiten: Wie erwähnt, ist er taub und blind. Das alles gleicht er einigermaßen mit seinem Dämon aus. Nebenbei ist er in der Lage, Schallwellen zu erzeugen, die das Gehört anderer schädigen können. Normalerweise sind das Zauber, die nicht verwendet werden, aber da es ihm selbst nicht schadet, kann es ihm egal sein.
Seine eigentlichen Fähigkeiten liegen aber in mentaler Magie. Er kann Menschen mittels Magie deren Gedanken in gewisser Weise ansehen, zum einen, zum anderen kann er sich selbst komplett auflösen, um in einen anderen Körper zu schlüpfen um die komplette Kontrolle zu erhalten, worin er mittlerweile echt gut ist. Er kann dann nicht nur alle Gedanken und alles Wissen der Person erfahren, sondern auch den Körper beherrschen.
Nebenbei kann er Klavier spielen und einigermaßen zeichnen, könnte es wohl ziemlich gut, vernachlässigt es aber.

Vorgeschichte: Aatu kommt aus einer Familie der höheren Mittelschicht aus Mirskiya, aus dem ganz normalen Bürgertum. Da er stumm geboren wurde, hat er sich immer auf sein Gehört verlassen und dadurch gelernt, wie man wohl redet. Klavier spielen hat ihm damals eine große Freude bereitet, da es für ihn eine Möglichkeit war, sich anders als durchs Sprechen auszudrücken.
Seine Familie starb allerdings, als irgendetwas in die Luft flog. (Was genau sei mal dahin gestellt. Vielleicht war's ein Attentat, auf jeden Fall war seine Familie zufällig anwesend.) Er selbst verlor dabei zusätzlich sein Gehör, da er da erst sieben, acht Jahre alt war, hat es ihn ziemlich mitgenommen, und landete im Waisenhaus. Da man bei ihm durch Haar- und Augenfarbe auf starke Magie geschlossen hat, wurde er ein Jahr später schließlich an die Mafia verkauft.
Von denen wurde er im Grunde genommen großgezogen, vor allem in Antero sieht er so etwas wie einen großen Bruder, er hat ihm auch gezeigt, wie man einen Dämon beschwört, weshalb er seinen schon hat, seit er zehn ist.
Daher kommt es auch, dass er alles macht, was Antero sagt. Er hat ihn in seiner Vorstellung vollkommen idealisiert und vergöttert ihn in gewisser Weise. Zu den restlichen Charakteren, die du kennst, hatte er auch nie ein schlechtes Verhältnis. Bei Iivari hat er früher im Keller gehockt und lesen in dessen Medizinbüchern geübt und Elise und Anteros kleine Schwester Emilia haben sich auch gern um den niedlichen kleinen Jungen mit den flauschigen türkisen Haaren gekümmert.
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